Und garantiert fließen Tränen: Hiro Arikawas “Satoru und das Geheimnis des Glücks. Reisebericht einer Katze”

Der Streunerkater Nana lebt bei seinem Herrchen Satoru bereits seit fünf Jahren. Nun reisen die beiden durch ganz Japan und besuchen Satorus’ alte Schulkameraden.

Der Streunerkater Nana lebt bei seinem Herrchen Satoru bereits seit fünf Jahren. Nun reisen die beiden durch ganz Japan und besuchen Satorus’ alte Schulkameraden. Nana lauscht den menschlichen Unterhaltungen, erfährt viel Neues über sein Herrchen und versteht, dass Satoru für ihn, Nana, ein neues Zuhause sucht.

Satoru hatte es nicht einfach im Leben. Als er zwölf Jahre alt war, verlor er seine Eltern, die bei einem Autounfall ums Leben kamen. Der Junge musste bei seiner jungen Tante leben, die kaum Zeit für ihren Neffen hat. Schmerzlich vermisst Satoru seinen Schulfreund und seinen Kater Hachi, den er als kleines Kätzchen gefunden und gerettet hatte. Hachi muss aber bei Verwandten leben.

Satoru nahm eines Tages den Kater Nana auf, weil dieser ihn an Hachi erinnert. Aber warum Nana im Verlauf der Geschichte nicht bei netten tierfreundlichen Menschen, sondern bei der älteren Tante (die Katzen übrigens gar nicht mag) bleiben will, erzählt Nanu den Lesern selbst. Natürlich nur, wenn die Leser dieses aus der Katzenperspektive brillant geschriebene Buch der japanischen Autorin Hiro Arikawa in die Hände nehmen und lesen. Es lohnt sich! Ein schönes Buch voll mit Liebe, Treue und Freundschaft sowie Tieren und dem Leben in Japan!

Danke an @peri_priatna für das Bild!

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