Filegoat – How to share files online fast

Mein Name ist Lukas „MuSc1“ Mehling und ich möchte heute die Möglichkeit nutzen euch ein neues Projekt von mir vorzustellen. Ein Projekt, was schon sehr lange in der Pipeline steckt. Vor allem Gamer kennen es: man hängt im Discord oder im TeamSpeak und möchte seinen Kollegen ein paar Memes oder einfach ein paar Dateien schicken. Und ich bin der Meinung, dass es dafür keine guten und einfachen Möglichkeiten gibt. Discord ermöglicht zwar den Upload von Dateien, jedoch immer nur eine per Upload. Wenn man also beispielsweise fünf Bilder hochladen muss, muss man das sehr umständlich Bild für Bild machen und erhält im Anschluss auch entsprechend die Anzahl von Links. Von TeamSpeak möchte ich gar nicht erst anfangen. Dort ist es absolut schrecklich, Dateien zu versenden. Filegoa.at soll das Google der File-Sharing-Dienste werden. Wie passt das zusammen? Ich möchte das anhand der Startseite von Google erklären.
  Google setzt darauf, so simpel wie möglich zu sein. Man kann auf Google nichts falsch machen, man weiß einfach, dass man in das Suchfeld etwas eintragen muss, um das zu suchen, wonach man eben gefragt hat. Ebenso setzt Google selbst in der Monetarisierung darauf, ihre saubere und übersichtliche Startseite auch so bleibt. Benutzerfreundlichkeit ist alles für Google. Auch auf Filegoat habe ich mir diesen Aspekt zunutze gemacht. Man kann nicht anders als zu verstehen, wie man eine Datei hochladen kann. Der Nutzer kann nichts falsch machen. Man kann sich nicht verklicken oder aus Versehen Werbung anklicken. Unterhalb der Google-Leiste steht im obigen Beispiel „Google Angebot auf Deutsch bzw. Englisch (mit Verlinkung). Oftmals wirbt Google hier für eigene Produkte wie etwas ihre Smartphones. Und auch Filegoat möchte mit diesem Aspekt arbeiten. Ein Link zu einer Webseite oder möglicherweise auch Dateien. Ich möchte mit meinem Upload-Service vor allem Künstler erreichen, die über meine Plattform ihre Kunst verlinken. Twitter zum Beispiel ermöglicht es nur 4 Bilder zu posten. Cosplayer/innen, Fotografen und Fotografinnen wie auch andere Künstler könnten beispielsweise großartige Bildergalerien von sich und ihre Arbeiten auf Filegoat hochladen und den Link dann ganz einfach mit ihrer Community teilen. Und ein Link unterhalb der Upload-Bar könnte genutzt werden, um eben diese Galerien zu verlinken. Dadurch finanziert sich Filegoat, gleichzeitig werden auch die Arbeiten der Künstler wertgeschätzt. Pro Klick und pro Download werden Künstler dann auch von Filegoat ggf. vergütet.

File-Sharing-Dienste und ihre Monetarisierung

  Dienste wie Filegoat haben es schwer und müssen meistens schließen, weil zu viel Traffic und Speicherkapazität verbraucht wird. Doch ich habe ein Mittel entdeckt, wie man dieses Problem lösen kann und Filegoat sogar profitabel macht. Wie bereits oben etwas angeschnitten, können wir nicht nur auf der Uploaded-Files-Seite Google-Werbung schalten, sondern auch mit Links von Künstlern arbeiten. Weil aber Filegoat auch sehr viel Traffic vorweisen wird, bin ich davon überzeugt, dass auch Firmen bereit einen Betrag für einen Link zu ihrer Seite oder ihres neuen Produktes zu bezahlen. Mixtape.moe, der in meinen Augen beste Dienst dieser Art – hat durch seine Schließung letztlich dafür gesorgt, dass ich Filegoat ins Leben gerufen habe. Mixtape war simple, leicht zu verstehen und super performant. Ich bin der Meinung, dass aufwendige Designs meistens dazu führen, dass die Seitenladezeit enorm eingeschränkt ist. Ich bin der Meinung, dass ein File bzw. mehrere mit gleicher Größe und unter gleichen Umständen auf Filegoat schneller hochgeladen sind, als auf anderen File-Sharing-Diensten.
Bei einem der größten File-Sharing-Dienste benötigt man um eine Datei hochzuladen teilweise drei Klicks. Man betritt die Seite und bekommt erstmal Werbung angezeigt und wird gefragt, welchen Tarif man auswählen möchte. Hier muss man auswählen „ich will nur Dateien hochladen“ – erster Klick. Dann wählt man aus, ob man eine Datei oder einen Ordner hochladen möchte. Wenn man sich hier nicht verklickt und auf „Ordner hochladen drückt“, kann es passieren, dass man gar keine Dateien hochladen kann und muss entsprechend auf der Seite einen Schritt zurückgehen. Gehen wir aber davon aus, dass man es richtig macht und „Dateien hochladen“ auswählt – zweiter Klick. Man wählt dann die Dateien aus und sie erscheinen im Upload-Menü. Doch wo ist der Upload-Button? Lediglich Senden erscheint, ist jedoch grau hinterlegt. Man kann seine E-Mail angeben, die E-Mail des Empfängers. Ich frage mich, warum man auf einem Upload-Service diese Optionen auswählen sollte, wenn es doch bei den E-Mail-Diensten bereits selbst diese Option in Form von Anhängen gibt. Aber das ist ein anderes Thema. Unter den E-Mail-Feldern und einem Nachrichten-Feld, links neben dem grau hinterlegten Senden-Button erblickt man schließlich drei nebeneinanderliegende Pünktchen. Hier kann man drauf klicken und schließlich die Option „Übertragungslink erstellen“ auswählen – dritter und vierter Klick. Man benötigt also vier Klicks, um ein paar Dateien hochzuladen. Filegoat benötigt lediglich einen – wenn man Drag &Drop nutzt, bzw. maximal zwei, wenn man darauf verzichtet.

Das Marketing von Filegoat

  Ihr fragt euch, warum ich für den Namen meiner Seite ein Tier verwendet habe und warum es ausgerechnet die Ziege ist? Wer einigermaßen gut im Englischunterricht aufgepasst hat, wird wissen, dass Goat Ziege bedeutet. Die Domain-Endung .at ist nicht der Grund, dass ich in Österreich ansässig bin, denn ich wohne in der Mitte von Deutschland, sondern ist ein modernes Domain-Marketing-Tool, um ein Wort zu vervollständigen. Die Domain ist FileGo.at, also vollendet .at den gesamten Namen Filegoat. Für den Redefluss ist es doch viel angenehmer zu sagen: „Lad mal auf Filegoat hoch“ oder „Hier ich schick dir nen Filegoat-Link“. Ist die Domain nun Filegoat.de oder Filegoat.com? Diese Frage stellt sich nicht, man weiß, dass Filego.at die Domain ist und die Toplevel-Domain das Wort vervollständigt. Goat hat aber auch noch eine andere Bedeutung. Das Wort Goat wird im Sport für Greatest of all time benutzt, also für Stars wie Cristiano Ronaldo, Messi, Pele, Maradonna, Mohammed Ali, Michael Jordan oder Tom Brady. Im Internet-Jargon hat sich Goat als Wort längst etabliert und wird auch deshalb oftmals mit einer Ziege in Zusammenhang gebracht. Filegoat soll also der beste und beliebteste File-Upload-Service of all time werden. Doch eine dritte Bedeutung kommt dazu. Nimmt man mal die Wörter File und Goat ein wenig auseinander stellt man fest, dass sich dahinter File go at verbirgt. Die File –> Go –> At. Die Datei geht (zu) at (@), also einen anderen Platz, in dem Fall einen anderen Benutzer. Ich denke, dass ein Tier in Kombination mit einem entsprechenden Logo eine sehr starke Prägung in menschlichen Köpfen bringt. Man denkt an Filegoat und hat direkt das Logo vor Augen. Eine Ziege, mit einem File-Upload-Symbol. Hinzu kommt der Domainname, der modern und stimmig auf das Logo und den Zweck der Seite abgestimmt ist.

Fazit:

Wenn man sich auf einem Wettbewerb befindet, so muss man einen Mitbewerber anhand der Nutzer, Klicks und letztlich auch der Einnahmen bewerten. Die Absicht ist es nicht, die aktuell bekannten File-Upload-Dienste zahlen technisch zu besiegen, sondern eine andere Variante einer Lösung, zu einem bestehenden Problem zu lösen. Während andere Dienste auf einer B2B-Ebene Anklang finden, möchte ich Filegoat eher als C2C-Plattform etablieren. Einem Freund schnell mal eine Datei zeigen – das ist der Auftrag von Filegoat. Published in GESPONSERTER ARTIKEL

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Florian
Florian
1 Monat zuvor

coole Seite, werde ich auf jeden Fall öfters verwenden!

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