Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien, Claudia Roth, will den Bibeltext auf der Berliner Schlosskuppel mit einer Kunstinstallation temporär überblenden.

Der Bibeltext auf der Kuppel des Berliner Stadtschlosses muss sichtbar bleiben. Es gibt bereits eine Einigung, den Bibeltext in einer Tafel zu kontextualisieren. Das ist aus Sicht der Union schon ein Kompromiss, der völlig ausreichend ist. Eine als ‘Kunstinstallation’ deklarierte Überblendung des Bibeltextes lehnen wir vehement ab. Es darf keinen parteipolitischen Alleingang von Frau Roth geben. Ihre öffentlich angekündigten Pläne müssen endlich Thema im Stiftungsrat werden. Dort wird sich die Union klar dagegen aussprechen.

Es ist zu befürchten, dass im nächsten Schritt sogar das Kreuz auf der Kuppel infrage gestellt wird. Das wäre ein Tabubruch. Wir fordern ein, dass sich die Kulturstaatsministerin mit aller Deutlichkeit öffentlich dazu bekennt. Christliche Symbole sind Teil unserer kulturellen Identität. Das Humboldt-Forum ist schließlich das größte nationale Kulturvorhaben.”

Bildquelle: Stefan Röhl

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